Resilienz

Hier entsteht eine Plattform für Anbieter, Interessierte, Wissenschaftler, Ärzte, Mental-Coaches, die sich für das Thema „Resilienz“ interessieren.

„Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.“

Henri Ford

oder

„Glück ist kein Geschenk der Götter. Es ist die Frucht der inneren Einstellung“

Erich Fomm

 

Klaus Fröhlich-Gildhoff von der Evangelischen Hochschule Freiburg forscht zum Thema Resilienz.

„Man meint damit die generelle Fähigkeit, Krisen, besondere Belastungen, schwierige Lebenssituationen gut zu bewältigen“, beschreibt er.

Resilienz leitet sich aus dem lateinischen Verb resilire ab, das mit „zurückspringen, abprallen“ übersetzt wird. Krisen, Schicksalsschläge oder Probleme hinterlassen bei resilienten Menschen keine dauerhaften Beeinträchtigungen. Vielmehr sind sie Stehaufmännchen, die ihre persönliche Zufriedenheit zurückerlangen, im übertragenen Sinne sozusagen in ihre Ursprungsform „zurückspringen“.

Während andere Menschen nicht mehr weiter wissen und eine Krise als ausweglos erleben, bleiben resiliente Menschen weiterhin handlungsfähig.

Ursprünglich wird der Begriff Resilienz in der Physik verwendet, es geht darum, Stärke und Zähigkeit zu entwickeln. Übertragen auf die Seele wäre dies eine Art Fitnessstudio, in dem die Seele trainiert wird, mehr Muskeln aufzubauen, um mit belastenden und einschneidenden Lebensereignissen flexibler umgehen zu können und diese gut zu bewältigen.

Die Resilienz hat viele Namen. Sie lässt sich zum Beispiel umschreiben mit:

  • Lebensmut
  • Selbstwirksamkeit
  • (psychische) Widerstandskraft oder Widerstandsfähigkeit
  • emotionales Immunsystem oder Immunsystem der Seele
  • Ich-Stärke
  • innere Stärke oder innere Kraft
  • psychische Stabilität

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